Jeff Beck - Truth - Debütalbum

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 27472 Niedersachsen - Cuxhaven
08.02.2021
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Beschreibung

Truth ist das Debütalbum des britischen Gitarristen Jeff Beck. Es erschien 1968 bei der Columbia Graphophone Company und in den USA bei Epic Records.[1] Die Formation, die die Tonaufnahmen einspielte, wurde auch bekannt als Jeff Beck Group. Daher wird Truth häufig als Debütalbum der Gruppe angesehen, obwohl ausschließlich Jeff Beck namentlich auf dem Cover oder der Schallplatte als Interpret erwähnt wird.[2]
Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nachdem Beck im Herbst 1966 während einer Tournee durch die USA bei den Yardbirds ausgestiegen war und der als zweiter Leadgitarrist zurückbleibende Jimmy Page The New Yardbirds formiert hatte, aus denen dann Led Zeppelin hervorgehen sollten,[3] nahm Beck unter eigenem Namen die Singles Hi Ho Silver Lining, Tallyman und Love Is Blue auf. Letztere war eine instrumentale Version des Liedes, mit dem Vicky Leandros beim Eurovision Song Contest 1967 den vierten Platz erreichte. Auf den beiden anderen Veröffentlichungen übernahm Beck selbst die Gesangsparts. Der Produzent Mickie Most drängte Beck, diese Rolle auch für das kommende Debütalbum zu übernehmen, dieser war aber nicht willens, weiter als Sänger und Gitarrist aktiv zu sein. Daher gründete er mit Rod Stewart als Sänger, Ronnie Wood am Bass und Micky Waller am Schlagzeug ein Quartett, das auch als Jeff Beck Group bekannt wurde. Diese Band nahm im Mai 1968 in den Abbey Road Studios in London das Album Truth auf, das neben Neuaufnahmen von Bluesklassikern und eines Songs der Yardbirds auch drei von Jeffrey Rod geschriebene Lieder enthält,[4] ein von Beck und Stewart für Songwritingkollaborationen benutztes Pseudonym.[5][6] Laut Most dauerten die Aufnahmen nur vier bis fünf Tage. Auf der Rückseite des Covers waren Liner Notes von Jeff Beck enthalten, in denen er jedes Lied knapp kommentierte.
Auf Truth sind sowohl Gastbeiträge der späteren Led-Zeppelin-Mitglieder Jimmy Page und John Paul Jones als auch von Who-Schlagzeuger Keith Moon enthalten. Die CD-Wiederveröffentlichung von 2005 enthält als Bonustracks die A- und B-Seiten aller drei vorangegangenen Singles von Beck und zwei alternative Abmischungen.
Seite 1
Shapes of Things (Jim McCarty, Keith Relf, Paul Samwell-Smith) - 3:22
Let Me Love You (Jeffrey Rod) - 4:44
Morning Dew (Bonnie Dobson) - 4:40
You Shook Me (Willie Dixon, J. B. Lenoir) - 2:33
Ol Man River (Jerome David Kern, Oscar Hammerstein) - 4:01
Seite 2
Greensleeves (Traditional) - 1:50
Rock My Plimsoul (Jeffrey Rod) - 4:13
Beck´s Bolero (Jimmy Page) - 2:54
Blues Deluxe (Jeffrey Rod) - 7:33
I Ain`t Superstitious (Willie Dixon) - 4:53

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