Die Offenbarung der 4 Elemente

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22.02.2021
  • Art Antiquarische Bücher

Beschreibung

Produktbeschreibung

von Emil Rüdiger

Die Offenbarung der Zusammenhänge von Dynamik und Statik, Hyperbel und Parabelfunktionen sowie die
Bildung des rauhen Steines. Darstellungen der Odhinns-Kurvengleichungen. Eine Atomlehre der Goslarer Schöpfungstechnikerschule, die Wihinei.

Weitere Infos unter: gouden.de/wurzel6.htm


Ein Extrakt aus dem Werk „Die Offenbarung der vier Elemente “.


Der Leser erfaehrt in diesem Werke eine Fuelle neuer Gedanken ueber
die Mythen der Ed­da und ueber grandiose physikalische
Vorstellungen. Diese Gedanken sind nur uns Heuti­gen neu,
da der oesterreichische Verfasser Dipl. Ing. EMIL RUEDIGER (1885-
1948), sich auf die ural­te Ueberlieferung der
Skalden und der soge­nannten
Schoepfungstechniker beruft. Herr Ruediger war mit
einem der letzten Skalden befreundet. Die Skalden gelten
als Dichter der Edda, sind aber darueberhinaus
Wissende ueber feinstoffliche Zustaende des Weltalls. Das
Wissen, was sie in Kennspruechen, Kenninge genannt, verhuellt haben,
so dass wahrscheinlich die Germanisten, die den Schluessel der
Skalden nicht kennen, im allgemeinen damit nichts
anfangen koennen, wird hier behandelt. Es handelt sich hier
nicht um ein allgemeines Wissen, sondern um ein Wis­sen einer
Kaste, das heisst von relativ wenigen Leuten. Albrecht Duerer, Dr.
Ing. Teltscher, van Stolk, Wiligut waren solche Wissende, und aus den
vielen Gespraechen mit ihnen verfasste Ruediger in den 20er Jahren
des 20. Jahrhunderts eine Reihe von Manuskripten, die sich zur
Zeit in Privathaenden be­finden. Sie
befassen sich hauptsaechlich mit dem Auf­bau und der
Funkti­on der Schoep­fung, mit der skaldischen Auslegung
der Edda-Mythen und mit den Entwick­lungsepochen
der Menschheit im Lichte der Edda. Ein
Manuskript davon hat Ruediger sogar 1929 veroeffentlicht,
naemlich


“ Tyrkreis und Tattwas im Lichte
der wissenschaftlichen Forschung“.


Dieses Buechlein sei dem versierten Leser empfohlen,
da der Verfasser sich zum Teil darauf bezieht.


Die Schoepfungstechniker waren Menschen, die in der atlantischen
Zeit zwischen 12 500 und 9 600 v.Chr sich intensiv mit dem
Aufbau und der Funktion der Schoepfung beschaef­tigt haben,
das heisst sowohl mit der Materie als auch mit dem Bewusstsein
in der Natur. Sie entwickelten
mittels aussersinnlicher
Wahrnehmungen (Schaukul­tur) eine sogenannte
Atomlehre, die mit der heutigen wenig gemein
hat. Diese Lehre nannten sie „SCHOEPFUNGSTECHNIK“,
weil die Wissenden erkannt hatten, dass die
Vorgehensweise dieser Disziplin ganz analog der
irdischen Technik entspricht. Denn wenn man
eine Maschine entwickelt, muessen die entsprechen­den
Naturgesetze und Wirkungsweisen der Energien
bekannt sein, und mit Hilfe der Formeln kann dann
die Maschine gebaut werden. Genauso ist es auch in der
Schoepfung, nur dass der Baumeister
der Schoepfung unsichtbar und unbekannt ist,
und keine Formeln gebraucht. Das benoetigen die
Schoepfungstechniker, deren Lehre ja eine
Zusammenstellung aus Formeln und Mythen
sind. Uebrigens nennt Ruediger diese Lehre auch
Kos­motechnik bzw. Allchymie.

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